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Klimaschutz

in Oranienbaum-Wörlitz           Stand April 2022

Wildbienen Brutplätze

Im Zuge der Umbrucharbeiten und Herstellung der Blühwiesen in unseren Orten, ergaben sich unerwartete Verhältnisse auf den vorgesehenen Flächen.

Oranienbaum - Busbahnhof, Flächen abziehen und mit sandig-lehmigen Boden bestücken, Fläche am Kriegerdenkmal, Flächen abziehen und mit sandig-lehmigen Boden bestücken, Flächenentsiegelung und Abwendung von Unfallgefahren

Wörlitz - Herstellung der Flächen am Sportplatz, Vockerode - Herstellung der Flächen Birkenhain, Kakau - am Friedhof Zufahrt Burgstall & Senke, Gohrau - Kurve Wall (Platzkolk)

Die Rasenflächen wurden mittels einer Fräse gelockert und umgeworfen, sodass der Rasen komplett entwurzelt wurde. Durch die „fettige“ Zusammensetzung des Mutterbodens, konnte hier keine geeignete Ansatzfläche für Wildbienen-Brutplätze und Blütenwiesen entstehen.

Durch die Zuarbeit des Entomologen Florian Lauer (WWF) und dem Botaniker Hendrik Pannach (Biosphärenreservat Mittelelbe), wurde eine lehmsandige Bodenmischung vorgeschlagen, um ideale Bedingungen für die Ansaat und möglichst trockene und sonnige Habitate für die Insekten zu schaffen. Für eine artenreiche Wiese mit vielen blühenden Arten ist ein magerer Boden notwendig, oder zumindest stark fördernd.

Wildbienen sollten sich wohlfühlen können, deshalb sollte man darauf achten ausreichend blühende Pflanzen als Nahrung, Nistmöglichkeiten und Material für den Nestbau anzubieten.

Wildbienen haben die unterschiedlichsten Ansprüche an ihren Lebensraum, einige sind sehr spezialisiert und sammeln nur den Pollen von wenigen Pflanzenarten, andere sind eher Generalisten und an vielen Blüten zu finden. Bei der Nistplatzwahl gibt es Hohlraumbewohnende oder erdnistende Arten. Letzteres bildet die große Mehrheit bei den Wildbienen mit ca. 70% aller vorkommenden Arten. Hierfür benötigen die meisten Arten einen sandig-lehmigen Boden mit offenstellen und natürlich für die Brut ausreichend Blütenpflanzen als „Nahrungslieferanten“. Genau solche Lebensräume werden nun in der Stadt Oranienbaum-Wörlitz geschaffen.

Der Erhalt der Wildbienen, ist in den letzten Jahrzehnten auf Grund der industriellen, effektiv ausgerichteten Nutzung stark zurück gegangen. Natürliche Lebensräume werden zerstört, durch eine steigende Flächenversiegelung und oder einer intensiveren Nutzung. Dies sorgt für einen Mangel an Nahrungsressourcen und Nistmöglichkeiten. Heimische, regionale Pflanzen werden immer öfter durch importierte Pflanzen eingetauscht, Monokulturen lassen auch hier die Artenvielfalt zurückgehen. Die neu eingebrachte Sandmischung, dient hervorragend der einheimischen Bepflanzung und der Ansiedlung von Nistplätzen auch bedrohter Insektenarten. Wildbienen, die sich auf Gehwegen zwischen den Platten ihre Bruthöhlen bauen stehen unter Naturschutz und sollten nicht bekämpft oder getötet werden. 

Vorbereitung Einsaat 2022_7
Vorbereitung Einsaat 2022_7
Vorbereitung Einsaat 2022_9
Vorbereitung Einsaat 2022_9
Vorbereitung Einsaat 2022
Vorbereitung Einsaat 2022
v.l.n.r. H.Eichner, F. Lauer, H. Pannach, G.R. Kirschke
v.l.n.r. H.Eichner, F. Lauer, H. Pannach, G.R. Kirschke

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Photovoltaikanlagen in der Stadt Oranienbaum-Wörlitz

Für die Errichtung von Photovoltaik Anlagen auf privaten und kommunalen Gebäuden ist im letzten Stadtrat der Beschluss gefasst und entschieden worden. Dennoch sind hier die Rahmenbedingungen einzuhalten und bedürfen einer Gennehmigungspflicht, z.B. Bauordnungsrecht. Grundsätzlich ist eine auf den jeweiligen Denkmalwert beziehende Einzelfallprüfung durchzuführen und durch die zuständige Denkmalschutzbehörde eine Abwägung zwischen den Belangen des Eigentümers und den Belangen der Denkmalpflege zu treffen. Wichtige Kriterien im Entscheidungsprozess sind grundsätzlich Baustatik, Einsehbarkeit, Spiegelung, Denkmalwert, Kubatur, Lage, Ansicht des Gebäudes, Architekturwert, Relevanz, Nutzung, bauliche Integration, Fernwirkung, Ästhetik, Wirkung der Anlage, Ensembleschutz, Historische Bedeutung des Gebäudes und der geplanten Anlage. Ein frühzeitiges kooperatives Einbinden der zuständigen Genehmigungsbehörde schon vor Planungsbegin könnte möglich Konflikte vermeiden. Wir sollten hier auf die die kommenden Jahre verweisen, zukünftige private Investitionen in die Heizungs- und Kältetechnik sollten heute schon überdacht werden. In den nächsten Jahren laufen viele "Altanlagen" aus und die Überlegung beginnt mit der Planung, was ist der optimale Weg und die passende Technik? Hier möchte ich auf die Möglichkeit hinweisen, Quartierslösungen zu schaffen, mehre Eigen- oder Mehrfamilienheime investieren in einer gemeinsamen Neuanlage. So teilt man sich die Kosten und die späteren Inspektionen durch mehrere Anschlusspartner in diesem Quartier. Herkömmliche Strukturen entsprechen dem heutigen Zeitgeist nicht mehr, eine große Anlage läuft viel rentabler und ist so auch eher realisierbar. Das betrifft auch der immer fortschreitenden der Stadtentwicklung, denn Fortschritt ist oft auf mehreren Säulen gebaut und nennt sich heute, bürgernahe Energie und Wärmeversorgung. Sicher kann jeder Einzelne, seine eigene Planung für sein Eigenheim machen und dieses auch weiterhin beibehalten, dennoch liegt die Zukunft der Wärme- und Energieversorgung, nicht nur auf Deutschlands Dächern. Die Vorteile eines Nahwärmenetzes sind die sinkenden Kosten der neuen Heiztechnik, die Raumgewinnung im Haus und investive Kosten die man ansonsten vollkommen alleine tragen würde auf mehrere zu verteilen. Durch die Gewinnung zusätzlicher Energie durch Abwärme, könnten weitere Produktionsprozesse entstehen und diie Effizienz des kompletten Systems weiterhin unterstützen. Selbstverständlich sind die genannten Vorteile auch mit Nachteilen versehen. So sind die Wegstrecken der Leitungen zu den Hausanschlüssen und Endverbrauchen weiter und sind nicht intern im Haus vernetzt. Die Wärmeverteilung ist begleitet von Verlusten der Wegstrecke und sollte deshalb gut isoliert werden. Netzverluste sollten vom Planer berechnet werden und die Effizienz der Dämmkosten gegenübergestellt werden. Bei großen Wärmepumpen ist zudem noch mit einer Geräuschkullisse zu rechen, diese WP plant man deshalb außerhalb des Quartieres. Zuschüsse für diesen Ausbau eines Quartieres können und sollten über das Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) vor dem Einbau der Anlage beantragt werden, ggf. einen Energieberater zu rate ziehen. Grundsätzlich ist zu erwähnen, dass die eine sehr gute Heiztechnik nicht energetisch funktioniert, wenn wichtige wärmedämmende Maßnahmen nicht getroffen sind. Ob eine Innen- oder Außendämmung für das jeweilige Gebäude das richtige ist entscheidet der Energieberater, auch bei älteren denkmalgeschützten Gebäuden ist eine Dämmung nicht ausichtslos. Außerordentlich hohe Nachfragen an Beratungsleistungen bringt die Erhöhung der KfW-Zuschüsse für „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“ mit sich. Mit einer hohen Förderung ist der beste Effizienzstandard zu erlangen, deshalb ist es wichtig den Bereich der Vor-Ort-Energieberatung zeitig in die Planungen mit einzubeziehen.

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02.03.2022 in Oranienbaum, Brandhorst, Goltewitz ab 17.30 Uhr

09.03.2022 in Kakau, Horstdorf, Riesigk ab 17.30 Uhr

16.03.2022 in Gohrau, Rehsen ab 17:30 Uhr

23.03.2022 in Wörlitz, Griesen, Vockerode, Münsterberg ab 17:30 Uhr

30.03.2022 für alle die die Chance noch nutzen möchten

Thermografie, wo strahlt Ihr Eigenheim Wärme ab und welche Möglichkeiten und Maßnahmen bestehen, für eine effiziente Sanierung. 

Bitte Termine, für Tag und Ort - per E-mail für meine interne Planung an diesen Tagen. 

Im vergangenen Jahr gab es immer wieder Anfragen von Bürgern, zum Umgang und der Entsorgung von Gartenabfällen. Was passiert, wenn man keinen Platz mehr auf dem Komposthaufen findet und die Biotonne voll ist, wo werde ich denn meinen Verschnitt los? Prinzipiell ist die Entsorgung über den Wertstoffhof anzuraten, mehr noch ist es doch die ökologischste und vernünftigste Variante. Letztendlich fand ich in Herrn Pannach, vom Biosphärenreservat Mittelelbe den Ansprechpartner, der mir hierbei die korrekte fachliche Aussage gab. Da es für alle Bürger mit dem grünen Daumen (ob Hobby oder Berufung) immer interessant ist, neue Erkenntnisse zu erlangen, bat ich Herrn Pannach mir diesen folgenden Beitrag zu erstellen.

Gartenabfälle im Wald entsorgen – eine harmlose Angelegenheit?

Vor kurzem wurde mir die Frage gestellt, warum das Abladen von Gartenmüll im Wald ein Problem darstellt. Es handelt sich dabei um organisches Material, welches zu Humus zerfällt und dem Wald als Nährstoff zur Verfügung steht. Aus der Diskussion heraus erklärte ich mich bereit, folgende Zeilen zur Erläuterung der Problematik zu verfassen. Neben eigentums- und formalrechtlichen Belangen stehen auch ökologische Interessen dem Entsorgen von Gartenmüll in der offenen Landschaft entgegen. Auf dem Weg der illegalen Entsorgung von Gartenmüll gelangen Gartenpflanzen aus allen Regionen der Welt in unsere Landschaft. Einige dieser Pflanzenarten können sich dauerhaft in der Landschaft etablieren und richten großen Schaden nicht nur in der Natur an. Dabei entstehen oftmals ökonomische Schäden durch die Besiedlung von Infrastrukturanlagen und forstwirtschaftlich genutzten Flächen. Bei der Ausbreitung nutzen die Neuankömmlinge die üblichen Wege zu Land, zu Luft und zu Wasser, dabei werden die verschiedensten Transportmöglichkeiten erschlossen. Beispielsweise werden die Neuankömmlinge über die Verkehrswege verbreitet. Hierbei erfolgt die Ausbreitung überwiegend durch Samen. Insgesamt gibt es Deutschlandweit ca. 1.000 Pflanzenarten, die als gebietsfremd gelten und im Fachjargon auch Neophyten genannt werden. Diese Neuankömmlinge bzw. Neophyten kann man nochmals in invasive und nichtinvasiven unterteilen. Invasive Arten haben unerwünschte Auswirkungen auf heimische Arten und deren Lebensgemeinschaften. Nichtinvasive Arten zeigen vorerst keine unerwünschten Auswirkungen, können sich aber durch Änderung bestimmter Parameter, z.B., Klimaveränderungen, zu invasiven Arten wandeln. Im vorliegenden Beitrag möchte ich mich mit den Auswirkungen der Gartenmüllentsorgung auf unsere heimische Flora beschränken und hierbei die invasiven Neuankömmlinge in den Fokus meiner Betrachtung stellen. Im Rahmen des Gartenanbaus werden Pflanzenarten und deren Sorten aus vielen Regionen der Welt genutzt. Mit der Entsorgung des Gartenmülls in die Landschaft gelangen so Pflanzenteile, z. B. Wurzeln und Samen der Pflanzen, in die Flur. Ausgehend von dieser widerrechtlichen Form der Gartenabfallentsorgung in Feld und Flur nehmen invasive Neophyten rasend schnell größere Flächen in Besitz. Dienlich hierbei ist die Optimierung der Ausbreitungsstrategie über Wurzelausläufer. Am Rande von Ortschaften finden wir oftmals die Spuren der Entsorgung von Gartenmüll, in Form einer gebietsfremden Flora an Wegrändern. Stellvertretend und beispielhaft möchte ich hierfür einige Artengruppen und ausgewählte Vertreter vorstellen, die häufig über entsorgte Gartenabfälle in die Landschaft gelangen. Die krautigen mehrjährigen nichtheimischen Stauden-Flügelknöterich-Arten (Fallopia spec.) sind ein Beispiel für die invasive Ausbreitungsstrategie über Wurzelausläufer. Als Zierpflanze im eigenen Garten gepflanzt und in kurzer Zeit großflächig besitzeinnehmend, werden diese Staudenarten als letzte Lösung oftmals in der Landschaft entsorgt. So entsorgte Pflanzenteile des Stauden-Knöterichs wachsen sehr schnell am Verbringungsort wieder an. Innerhalb kurzer Zeit können sich so großflächige Bestände in der Landschaft bilden. Mittlerweile sind diese Staudenknöterich-Arten in Sachsen-Anhalt weit verbreitet und gehen im Wesentlichen auf die illegale Entsorgung von Gartenabfällen zurück. Für etablierte Stauden-Knöterich-Bestände gibt es trotz vieler Forschungsansätze noch keine effektiven Bekämpfungsstrategien. Weiterhin zu den krautigen, mehrjährigen nichtheimischen Pflanzen gehören einige Goldrutenarten (Solidago spec.). Insbesondere die Kanadische Goldrute (Solidago canadensis) erfährt in der freien Landschaft eine weite Ausbreitung und wird oftmals als ausgediente Gartenpflanze in der Landschaft entsorgt. Bereits im 17. Jahrhundert wurden Goldrutenarten in Deutschland eingeführt und haben heute noch als Zierpflanzen für den Garten ihre Bedeutung. Mit Beweidungsmaßnahmen wurden partiell gute Erfolge erzielt, die Art zurückzudrängen. Auch regelmäßiges Mähen drängt die etablierten Goldruten-Bestände zurück. Durch die starke Verbreitung im Gebiet ist ein flächenhaftes Zurückdrängen nicht mehr möglich. Zu den Scheinsträuchern gehört die nichtheimische Armenische Brombeere (Rubus armeniacus). Diese Pflanzenart kam als Obstpflanze in unsere Gärten und von hier in unsere Landschaft. Als Transportweg in die Landschaft spielt neben der Vogelausbreitung die Gartenabfallentsorgung eine wesentliche Rolle. Diese Brombeerart bildet innerhalb kurzer Zeit große, bis 4m hohe undurchdringliche Hecken. Effektive Bekämpfungsstrategien gibt es kaum. Eine Möglichkeit ist die Mahd und dann das Ausgraben der Bestände, was somit mit einem hohen zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden ist.



Drei Meter hohe Hecke der Armenischen Brombeere, die eine Gehölzanpflanzung überwuchert. Alle drei vorgestellten Pflanzenarten verdrängen durch ihr dominantes Wuchsverhalten heimische Pflanzenarten und beeinträchtigen somit auch ganze Lebensgemeinschaften, die mit unserer heimischen Flora gekoppelt sind. So kommt es heute gebietsweise zu Besiedlungen durch Neophyten, die großflächig Lebensräume in unserer Kulturlandschaft einnehmen und somit die Standorte einheimischer Pflanzenarten beanspruchen. Die negativen Auswirkungen der invasiven Ausbreitung, überwiegen gegenüber den wenigen aber vorhandenen positiven Effekten, z. B. als Brutstätte für Vögel und Nahrungsquelle bestäubender Insekten. Negativ sind hier unter anderem die ökonomischen Schäden zu bewerten, die durch erhöhte Unterhaltungsmaßnahmen, Beispielsweise dem Mähen des Bewuchses an Verkehrswegen entstehen. Hier können die dominanten Bestände der Armenischen Brombeere an Bahnlinien genannt werden. Die Staudenknötericharten erodieren Uferböschungen und beschädigen häufig Baustrukturen durch ihr Wurzelwerk. Viele weitere Pflanzenarten, die uns als Neophyten bekannt sind, besitzen für den Menschen gesundheitsschädigende Eigenschaften. Hier seien kurz die Beifußblättrige Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) und der Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum) genannt. Auch das scheinbar harmlose Ausbringen von Hecken- und Gehölzschnitt kann Pilze, Bakterien und Viren verbreiten. Viele Wälder befinden sich durch die zurückliegenden Hitze- und Trockenperioden in einen gesundheitlich schlechten Zustand und haben oftmals diesen Krankheitserregern nichts entgegenzusetzen. 

Hendrik Pannach

Biosphärenreservatsverwaltung Mittelelbe

Wasser sparen, was kann man selbst unternehmen?

Bald ist es wieder so weit, die Sonne strahlt in den nächsten Monaten wieder intensiver auf uns ein und die ersten Frühblüher zeigen schon längst ihre Köpfe, der Frühling steht in den Startlöchern. Mit 125 Liter Niederschlag auf den Quadratmeter liegt die Region Sachsen-Anhalt im Frühling, gleichauf mit Brandenburg und damit an vorletzter Stelle der Bundesländer. Genau deshalb ist es wichtig Wasser zu sammeln, um es an trocknen Tagen wieder der Natur zuzuführen. Das Auffangen von Regenwasser sollte heute von jedem vollzogen werden, wenn diese Möglichkeit besteht. Die daraus resultieren Einsparungen von Energie (Gartenpumpe) und Trinkwasser (mit separatem Zähler) sind wichtig, denn das wichtige Element Wasser ist viel zu kostbar, um es ungenutzt versickern zu lassen. Denn Trinkwasser ist wichtig und wir sollten darauf achten es nicht zu verschwenden oder es mit Chemikalien zu versetzen. Zusätzlich ist Regenwasser frei von Kalk, Chlor, und Fluor und sogar zu kostbar um es als Toilettenspülwasser zu verwenden. Im Schnitt benötigt man für eine 100 qm Dachfläche, einen 1000 l Sammelbehälter Regenwasser für die Gartenfläche. Offene Behälter bitte fest und sicher abdecken, zum Schutz vor Schaden, gegenüber Kindern, Haustieren und anderen Bewohnern des Gartens. 

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Für alle die mit dem Smartphone eine Erinnerung erhalten möchten, wann welche Abfalltonne nach draußen muss und der Inhalt abgeholt wird.

https://www.muellabfuhr-deutschland.de/app aber wir sollten auch daran denken weniger Müll zu produzieren.

Kleine Tipps, denken Sie an unsere Umwelt und reduzieren Sie Ihr Müllverhalten.

Der Monat August geht zu Ende und einige Ereignisse sind in unserer Stadt geschehen.

Eine private Geldspende von 1000,- Euro wurde der Stadt Oranienbaum-Wörlitz und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald im September überreicht. Hier gehen Menschen mit gutem Beispiel voran um auch in Zukunft dern kommenden Generationen wieder eine Erholung zu geben. Sollten Sie selbst Interesse an einer Spende eines Baumes oder Bäume haben, im Internet unter Dein Wald anmelden und im Frühjahr Ihren oder mehrere Bäume im Stadtwald pflanzen. Auch wenn das Wachstum Jahre dauert, werden es Ihnen die kommenden Generationen danken, so wie wir heute von den angepflanzten Wäldern zehren und die die Kühle im Wald genießen die vor Jahrzehnten angepflanzt wurden. 

Hinter unserem 1. Bienenwald Sachsen-Anhalts, steht ein neu aufgestelltes Bienenhotel als Nisthilfe für Wildbienen. Cornelius Hemmer von der Stiftung für Mensch und Umwelt, hatte die Einweihung begleitet und sicherte auf Nachfrage zu, dass Wildbienen nicht stechen. Die Bienen legen ihre Eier mit Futter in die Hohlräume der Halme ab, diese Brutplätze werden dann von der Biene verschlossen. Wer gerne mehr wissen möchte, auf der Rückseite der Nisthilfe ist eine Informationstafel angebracht, die nähre Hinweise zu offenen Fragen gibt. Deutschland summt!

Die Stadt sagt Danke, an Alle die mit Ehrgeiz anpackten und Plastik & Müll den Kampf ansagten.

Nach dem verhaltenen WorldCleanupDay vom Samstag in unserer Einheitsgemeinde, gilt es ein großes Lob den Kindern und den Freiwilligen der Feuerwehren aus Vockerode, Wörlitz, Griesen, Kakau und Oranienbaum.

Im Ganzen wurden aus den Gebieten unserer gemeinsamen Stadt, 8 m³ unerlaubter Müll, Plastik, Glas, Kronkorken, Zigarettenkippen und Verpackungsmaterial, durch eine noch geringe Anzahl an Helfern entfernt.

Da diese Umwelt-Aktion nicht einmalig ist und jedes Jahr am 3. Samstag im September durchgeführt wird, werden wir auch im Jahr 2022 wieder daran teilnehmen. 

Was ist uns aufgefallen: Wälder und abgelegene Plätze sind keine Stellen für den Unrat aus privaten Haushalten, Mitbürger die unwissend sind, sollten eine kostenlose Entsorgung bei einem Wertstoffhof bevorzugen.

Im Gebiet Vockerode gab es große private Entsorgung von Autoreifen, Karosserieteilen und Mobiliar, diese Art der Müllentsorgung ist nicht schön und sollte keine Nachahmer finden.  

Die Zusammenarbeit mit dem WWF und unserer Stadt

Zusammen mit Herrn Florian Lauer vom WWF, sind in unserer Einheitsgemeinde Blühwiesen auserkoren worden um mehr Artenvielfalt in unseren einzelnen Gemeinden zu erreichen. Diese Wiesen werden im nächsten Jahr ausgesäht und für mehr Farbe auf den Flächen sorgen. Natürliche Habitate für Insekten und Bienen sollten auch in unserer gemeinsamen Einheitsgemeinde Einzug halten, denn es ist ein Rückgang der Bienen und Insekten zu verzeichen. Insekten liefern zudem Nahrung für Vögel, die in unseren Breiten rückläufig sind und durch moderne Bewirtschaftung der Flächen keine geeigneten Nistplätze mehr finden. Durch die Einführung von nicht heimischen Pflanzen wird dieses Defizit eher verschlechtert, hier wirken wir mit der gezielten Aussaat entgegen. Die Pflanzenmischung wird durch Spezialisten vom Biosphärenreservat Mittelelbe für die Regionen ausgewählt und das Projekt durch die Erfahrung in unser Region fachlich unterstützt.

Wir alle sind Bürger der Stadt und lieben unser schönes Zuhause. Danke für Ihre Kooperation                         


Die Webseite hat eine Fundstückliste zur Auswertung bereitgestellt: WCD_Meldebogen_Zählliste (exactdn.com)

Volle Müllsäcke werden an einem zentralen Ort gesammelt und fachlich entsorgt.

Die Teilnahme ist immer freiwillig und wir können leider keine Haftung übernehmen. Bitte benutzen Sie beim Müll einsammeln stets Handschuhe und wenn möglich eine Greifzange, betreten Sie keine Privatgelände und achten Sie immer auf den Verkehr und Umgebung – sammelt Müll nur in sicherer Umgebung. Festes Schuhwerk und denken Sie bitte an eine Mund-Nasen-Maske sowie die Corona bedingten Maßnahmen, wie Abstandhalten sind einzuhalten. Für etwaige Verletzungen/Unfälle wie bspw. durch Glasscherben oder wenn Sie fallen sollten o.ä., kann die Stadt dafür keine Haftung übernehmen.

Die Veranstaltung findet nur bei passendem Wetter statt. Bei starkem Regen, Schnee oder Sturm geben wir den Ausfall hier bekannt.

Interessante Links für Sie – heute – 

Experten Ratgeber 

für Sanierung und eine klimafreundliche Planung im Hausbau

Eine sehr informative und gut recherchierte Internetseite mit wissenswerten Inhalten zum Thema, klimafreundliche Umsetzung der Energiewende.

Finden Sie jetzt Ihren Energie-Experten!

Achtung: Ich möchte dennoch darauf verweisen, dass wir uns in der Einheitsgemeinde Oranienbaum-Wörlitz, in einem Flächendenkmal befinden und eine Genehmigung nach Denkmalschutzrecht des Landes Sachsen-Anhalt erforderlich ist.

Denkmalschutz (sachsen-anhalt.de)

Radroutenplaner

Routenplaner für das Radverkehrswegenetz

Von der Nordseeküstenroute über den Elberadweg und Weser -

Romantische Straße bis hin zum Radweg Deutsche Einheit

VeRa - Radroutenplaner Deutschland (radroutenplaner-deutschland.de)

Startseite | Radweg Deutsche Einheit (radweg-deutsche-einheit.de)

Hinweis für heute, Soziale Unternehmen

Flottenaustauschprogramm sozial & mobil

Förderdatenbank - Förderprogramme - Flottenaustauschprogramm (foerderdatenbank.de)

Fristen

  • Reichen Sie Ihren Antrag in der 1. Runde bitte bis zum 31.12.2020 ein. verlängert
  • In den weiteren Förderrunden reichen Sie Ihren Antrag bitte jeweils bis zum 1.3. eines Jahres (zum letzten Mal zum 1.3.2022) ein.


Ich hoffe auf eine gute und ideenreiche Zusammenarbeit mit allen Bürgern der Stadt, die für eine saubere Zukunft unserer Kinder und für mehr Artenvielfalt auf unserem Planeten kämpfen wollen. Sind Sie interessiert an weiteren Informationen schreiben Sie mich gerne an: guido.lehmann@oranienbaum-woerlitz.de



Der Wandel, für die richtige Sanierung für die nächsten Jahrzehnte.

 

Sanierung unter Denkmalschutz. Einen Altbau zu sanieren, dies erfordert nicht nur grundsätzliche Erfahrungen mit dem Bauen, sondern immer auch ein gewisses Verständnis für den Umgang mit historischer Bausubstanz. Wenn Sie ein denkmalgeschütztes Gebäude sanieren möchten, können Ihnen die Mitarbeiter der Unteren Denkmalbehörde Fragen zu Bautechnik und Gestaltung beantworten, denn auch sie sind darauf bedacht, historische Gebäude möglichst zeitgemäß zu nutzen und verlangen nicht, dass man den Ursprungszustand wiederherstellt.

 

Heizungsanlagen im Denkmal geschützten Bereich

 

Heizung: Die Heizung muss im Bereich der Denkmalgebäude leistungsfähiger sein, da sie den hohen Wärmeverlust wegen der mangelhaften oder nicht umsetzbaren Dämmung ausgleichen muss. Gleichzeitig sollte eine möglichst gleichmäßige Grundtemperatur sichergestellt sein, um der Feuchtigkeit im Gebäudeinneren einigermaßen Herr zu werden.

 

Als wesentlich vorteilhafter für alte und kaum dämmbare Gebäude erweisen sich jedoch Infrarotheizungen. Sie arbeiten sehr effizient, weil sie nicht die Luft im Raum erwärmen, sondern ausschließlich mit Strahlungswärme arbeiten.Strahlungsheizungen bieten auch eine natürliche Dampfbremse an den Außenwänden – durch die Erwärmung der Außenwand kann die Feuchtigkeit abtrocknen und gelangt nicht ins Rauminnere.

Die Erhaltung der Bausubstanz aber auch das persönliche Wohlbefinden fördert die Leistungsfähigkeit, und nur in einem sehr gutem Raumklima. Deshalb ist das richtige Lüften in den Räumen wichtiger Bestandteil in Gebäuden, privat und auf der Arbeit. Luftfeuchtigkeit durch Atem und auch der Ausstoß durch den Nutzer der Räumlichkeit, verursacht gerade in den kalten Monaten, einen Niederschlag an den Außenwänden und kann dadurch Schimmelbildung fördern. Eine energetische sanierte Außenhülle trägt maßgeblich zu einer besseren Luftqualität bei. Über ein dezentrales Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung kann der Wärmelüftungsverlust um 50% gesenkt werden.

 

Heizungsoptionen

BHKW: Kraft-Wärme-Kopplung/ Blockheizkraftwerke erzeugen Wärme und auch Strom, dies bedeutet zum Beispiel – ein Generator wird angetrieben und wandelt die mechanische Energie des Motors in elektrische Energie um. Die Wärme, die dabei entsteht, wird ausgekoppelt über einen Wärmetauscher und der Heizung zugeführt. Der eigen produzierte Strom wird selbst genutzt, überschüssiger Strom wird in das Netz eingespeist.

Sollte eine Maßnahme an der Gebäudehülle durch Denkmalschutz nicht möglich sein, ist eine Installierung eines BHKWs vielleicht eine attraktive Möglichkeit. Zudem spart man durch die gekoppelte Erzeugung Primärenergie, diese bis zu 40% effizienter ist als andere Strom/ Wärme Erzeuger.

Wichtiger Hinweis: Je großer ein Gebäude und dessen Auslastung ist, desto wirtschaftlicher ist die Ausnutzung im Jahr.

 

Wärmepumpe: Wärmepumpen entziehen der Umwelt Wärme und erzeugen daraus Wohnwärme sowie optional Warmwasser und Wohnraumkühlung. Je höher die Temperatur der Luft, des Erdreichs oder des Grundwassers und je geringer die benötigte Vorlauftemperatur der Heizung ist, desto effizienter arbeitet die Wärmepumpe. 

 

Solarmodule: Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung, wirken oft im Zusammenhang mit der Beschaffenheit und dem Baustil des Hauses als störend. Grundsätzlich ist eine unerlässliche Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutz wichtig, in diesem Zusammenhang ist die Statische Prüfung der Tragfähigkeit der Dachkonstruktion zu empfehlen.

 

Wenn die Außendämmung der historischen Gebäudehülle erhalten bleiben muss, dann hilft oft die Innendämmung. Diese sollte mit Experten ausgiebig geplant und besprochen werden, denn eine falsch ausgeführte Dämmung würde erheblichen Schaden verursachen. Der Laie kann auch bei guter Selbstinformation Fehler machen, deshalb hier vorher den Fachmann fragen. Fachunternehmen führen diese Arbeiten mit professionellem Wissen aus und zertifizieren ihre Arbeit zum Nachweis der Fördermittel.

Tipp: Dampfbremse ist nicht gleich PE-Folie, zu jedem Dämmstoffsystem sollte man die geeignete Dampfbremse verwenden.

Wichtig ist dennoch, technisch moderner Innenwärmeschutz, für Energieeinsparung und für Räume zum Wohlfühlen.


Das Jahr 2021, endet mit 13° und startet mit neuer Pfandpflicht, denn bisher waren Gemüse – und Fruchtsäfte vom Einwegpfand ausgenommen, dies ändert sich ab dem 1. Januar 2022. Ohne Ausnahme sind auch zukünftig Getränkedosen pfandpflichtig. Hierdurch ändert sich im industriellen Bereich auch die Recycling-Quote und steigt bei Verpackungsmaterial mit Metallen, Aluminium, Glas, Karton, Pappe und Papier auf 90%, statt 85%.

Zur Finanzierung des Ökostroms, sinkt die EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz: Umlage verständlich erklärt – ENTEGA) um ca. 40%. Eine Reduzierung des Strompreises wird es deshalb nicht geben, da diese Umlage ein Bestandteil des Einkaufs ist und Versorger hierfür mehr zahlen als vor einem Jahr.

Für mehr Klimaschutz sorgt auch die Steigerung des CO2 Preises von 25 Euro/ t auf 30 Euro/ t, dies schlägt sich auch auf die Kraftstoffpreise nieder allerdings nicht in der Stärke wie im ersten Quartal 2021. Nach den Angaben des Deutschen Automobilclubs (ADAC) errechnet sich eine Verteuerung des Kraftstoffes um einen 1,5 Cent.

Wer sich mit dem Gedanken getragen hat einmal mehr etwas für die Umwelt zu tun und sich einen Plug-in-Hybriden (mit unter 50 km reine elektrische Fahrleistung) zulegen wollte, der wird nun enttäuscht. Eine Förderung der Fahrzeuge, bekommen diese Käufer durch die geringe elektrische Reichweite, diesen Zuschuss nicht mehr. Bisherige steuerliche Voraussetzung für Plug-in-Hybride 2021, waren mindestens 40 Kilometer elektrische Reichweite, ab Januar 2022 sind 60 Kilometer veranschlagt, ab 2025 sind es entsprechend 80 Kilometer oder maximal 50 Gramm CO2-Ausstoß pro Kilometer.

Kurz erklärt:Plug(einstecken)-in-Hybride (größere Batterie) bekommen eine Förderung (durch direktes Laden) vom Staat und Hybrid-Fahrzeuge nicht. Viele fragen sich warum, ist doch eigentlich beides gleich? Beide KFZ-Typen besitzen zwar einen eingebauten Verbrennungsmotor, allerdings ist die elektrische Reichweite bei Hybriden (Erzeugung der Energie und Speicherung in Batterien durch den Antriebsstrang -Rekuperation) zu gering, weshalb der Gesetzgeber diesen Autotyp nicht in die Elektroauto-Klasse einordnet. Durch diese geringe Speicherung gibt es keine Förderprämie, denn die geringe elektrischer Fahrleistung ist in diesem Fall zu ineffizient.

In der Klimaschutz-Statistik 2020 der Stadt Oranienbaum-Wörlitz, sind es derzeit prozentual 72 Hybridfahrzeuge (Unterscheidung dieser Fahrzeuge liegt in den Bereichen: Lademöglichkeit, Reichweite des E-Motors und der Förderung), darunter 8,8 reine Plug-In-Hybride und 9,8 rein elektrische Fahrzeuge, die über unsere Straßen rollen.

Im Gegensatz zu den Anmeldungszahlen von KFZ mit Verbrennungsmotor, Benzin mit 3427 gefolgt mit Diesel 1277 und Gas mit 35 Fahrzeugen.

ÖPNV-Busse, die von Unternehmen im Jahr 2020 zugelassen wurden und derzeit alle mit Verbrennungsmotor ausgestattet sind, beträgt die Anzahl 3. Hierzu ist zu erwähnen, dass die Zulassungen im Jahr 2018 mit 12 Stück und im Jahr 2019 mit 11 Stück war eine wichtige Entscheidung der Unternehmen. In unserer Stadt Oranienbaum-Wörlitz, besteht ein fester Linienverkehr wo täglich 10 Linienbusse und 2 Kleinbusse eingesetzt werden.

Immer mehr Bürger spenden in letzter Zeit für unseren Stadtwald und erreichen somit großes für die kommenden Generationen. Die Auf- und die Bearbeitung der Grünstreifenbeschneidung auf der Zuwegung vom Waldhaus in Richtung Prinzenstein, konnte durch die guten Wetterbedingungen durchgeführt werden.

Die immer wiederkehrende Frage, nach Möglichkeiten für die private Anwendung von erneuerbaren Energien für PV-Anlagen, bedarf der Anfrage der Unteren Denkmalschutzbehörde und ist genehmigungspflichtig, in Bezug auf Statik, Belästigung Dritter und Denkmalschutz. Hier ist es notwendig den Ensembleschutz und den Bebauungsplan nicht außer Acht zu lassen und bei der Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Wittenberg genehmigen zu lassen, alle Anträge stehen auf der Webseite zur Verfügung. Die Stadt, ist interessiert an der energetischen Umsetzung von erneuerbaren Energien, was aber den Denkmalschutz vordergründig mit einfließen lässt. Wir stehen seit Monaten in enger Verbindung und hoffen für alle Interessenten auf einen guten und akzeptablen Weg. Ein unüberlegtes und abwertendes Handeln, wäre zum Zeitpunkt kontraproduktiv, deshalb hofft die Stadt auf eine richtungsweisende zukünftige gemeinsame Lösung.

Die Denkmalschutzbehörde steht mit führenden Herstellern der Solartechnologieindustrie in Verbindung und möchte natürlich zu einer denkmalverträglichen Lösung zu kommen.

„Glaubt nicht, wir Alten würden schon alles wissen! Von den Jungen lässt sich sehr viel lernen. Alt und Jung sind Antonyme, die einander bedingen!“

                                  Dieter Gropp, Lyriker und Aphoristiker

 

Allen ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2022, Wir alle hoffen auf eine Besserung und auf einen normalen Alltag, bleiben Sie gesund und munter!


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