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Satzung des Wasserzweckverbands soll auch Videokonferenzen erlauben


In der Verbandsversammlung des Wasserzweckverbands (WZV) Oranienbaum-Wörlitz-Vockerode ist ein Vorstoß auf Wohlwollen gestoßen, in die Geschäftsordnung aufzunehmen, dass bei einer unwägbaren Situation wie der Corona-Pandemie auch Videokonferenzen durchgeführt werden können. Nun soll in eine künftige Neufassung von Verbandssatzung und Geschäftsordnung eine entsprechende Passage eingefügt werden. Weil aber die entsprechenden Regularien mit der Kommunalaufsicht des Landkreises Wittenberg abzustimmen sind, wird der Schritt nicht sofort in die Wege geleitet. Hintergrund ist auch, dass für die Teilnehmer an den Sitzungen des Gremiums keine gesundheitlichen Gefahren zu befürchten sind, da die Treffen in ausreichend großen Räumlichkeiten organisiert werden können.

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