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Der Stadtrat vom 17. September in Kurzfassung

  1. Kein Beschluss über wiederkehrende Straßenausbaubeiträge 2018 in Wörlitz.
  2. Erster Nachtrag zum Etat 2019 inklusive Konsolidierungskonzept verabschiedet.
  3. Satzung zur Wahl der Gemeindeelternvertretung angenommen.
  4. Versicherung belohnt gute Schadenverhütung.

Kein Beschluss über wiederkehrende Straßenausbaubeiträge 2018 in Wörlitz

Der Beschluss über die Erhebung von wiederkehrenden Straßenausbaubeiträgen für das Jahr 2018 im Ortsteil Stadt Wörlitz ist von der Tagesordnung genommen worden. Der Antrag, den die Fraktion der Freien Wähler stellte, fand im Ratsgremium eine Mehrheit. Michael Marks, Fraktionschef der Freien Wähler, sagte zur Begründung, es müsste transparenter dargestellt werden, wie sich die Kosten verteilen.

Erster Nachtrag zum Etat 2019 inklusive Konsolidierungskonzept verabschiedet

Mit klarer Mehrheit sind von den Mitgliedern des Stadtrats sowohl der erste Nachtrag zum Etat 2019 als auch das Konsolidierungskonzept verabschiedet worden. Zur weiteren Konsolidierung soll zum Beispiel der Abbau von 6,5 Vollzeitäquivalenten in der Kernverwaltung innerhalb der nächsten fünf Jahre beitragen. Eine aktuell positive Entwicklung ist bei den Einnahmen aus der Gewerbesteuer zu verzeichnen. Hier liegt der Betrag bei 2.271.750 Euro. 

Satzung zur Wahl der Gemeindeelternvertretung angenommen

Nach ausführlicher Debatte ist die Satzung, welche die Regularien zur Wahl der Gemeindeelternvertretung enthält, von den Stadträten angenommen worden. Der Elternvertretung der Kommune gehört jeweils ein Mitglied aus den Kuratorien der städtischen Kindertagesstätten an. Im Fall von Oranienbaum-Wörlitz sind das sieben.

Versicherung belohnt gute Schadenverhütung

Für Oranienbaum-Wörlitz hat sich die gute Schadenverhütung im Jahr 2018 ausgezahlt. Die Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA) belohnen das mit einem Scheck in Höhe von 1.910 Euro. Laut ÖSA ist es der Kommune erneut gelungen, die Schadenquote an ihren Gebäuden, an Inventar und Vermögen erfreulich niedrig zu halten. Damit kann die Stadt mit ihren Einwohnern vom wirtschaftlichen Erfolg des einheimischen Versicherers profitieren. Der zusätzliche Geldfluss soll erneut für gemeinnützige soziale und kulturelle Vorhaben genutzt werden. Die Verwaltung wird zum Einsatz des Geldbetrags Vorschläge unterbreiten.

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