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Klima-Manager ab Frühjahr 2021?

Stadt lieferte Zuarbeiten für eine Förderung.

Möglicherweise im Frühjahr 2021 wird es so weit sein, dass die Stadt Oranienbaum-Wörlitz auf die Arbeit eines in der Verwaltung angesiedelten Klima-Managers zurückgreifen kann. Im Hauptausschuss hieß es dazu, dass zu diesem Zeitpunkt ein positiver Förderbescheid vorliegen könnte. Für ihren Antrag hat die Kommune mittlerweile mehrere Nachforderungen zugeliefert.


Träger des Projekts ist die Forschungszentrum Jülich GmbH mit Sitz in Berlin-Mitte. Wie die Verwaltung informierte, fungiert der Partner als Dienstleister für die öffentliche Hand. Umgesetzt werden Forschungs- und Innovationsförderprogramme auf den Themengebieten Umwelt und Nachhaltigkeit sowie Klimaschutzinitiative, regionale Technologieplattformen, Technologietransfer und Unternehmensgründung sowie Schifffahrt und Meerestechnik. In der Hauptstadtrepräsentanz arbeiten nach Angaben der Gesellschaft mehr als 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der Klima-Manager soll helfen, dem Klimawandel und seinen Folgen effektiv zu begegnen. Thomas Holzmann, Vizepräsident des Umweltbundesamtes a. D. und Vorsitzender der Gesellschaft der Freunde des Dessau-Wörlitzer Gartenreichs, hatte Oranienbaum-Wörlitz die Hinzuziehung eines solchen Experten, der nach international geltenden Maßstäben eine Bestandsanalyse vornimmt, empfohlen. Holzmann zufolge müssten die Anpassung an ein sich veränderndes Klima und der Klimaschutz eine Einheit bilden.

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