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Vorsichtige Prognose zur Einleitmenge ins Klärwerk

WZV berücksichtigt Viruskrise bei Kalkulation

495.000 Kubikmeter stehen in der Kalkulation des Wasserzweckverbands (WZV) Oranienbaum-Wörlitz-Vockerode. Es ist die Menge an Schmutzwasser, die laut des in der Verbandsversammlung vorgestellten Wirtschaftsplans 2021 zur Reinigung in die Kläranlage „Am Prinzenstein“ gelangen soll. Die Erwartungen sind vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie etwas reduziert worden. Für 2020 sind 500.000 Kubikmeter eingeplant worden.

Ob sich die Prognose erfüllt, bleibt abzuwarten. Die Geschäftsführung informierte, dass die Viruskrise zu Unsicherheiten bei der Schätzung führt. Aktuell ließen sich die Auswirkungen aber als nicht so massiv einstufen. Insbesondere die im Dessora-Industriepark ansässigen Großeinleiter drosselten die eingeleitete Schmutzwasserfracht nicht so sehr. In welchem Rahmen sich das bewegt, wird das Ergebnis des laufenden Jahres zeigen. 2019 gelangten mithin 516.000 Kubikmeter in die Kläranlage.

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