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Wasserzweckverband im Jahr 2018 mit Überschuss von knapp 24.300 Euro

Teichmann an der Spitze der Verbandsversammlung 

Die Verbandsversammlung des Wasserzweckverbands Oranienbaum-Wörlitz-Vockerode hat einen neuen Vorsitzenden. An der Spitze des Gremiums steht jetzt der Oranienbaumer Tilo Teichmann. Er tritt die Nachfolge von Uwe Zimmermann an. Über die Besetzung der Position hatte das Gremium in offener Abstimmung entschieden. Teichmanns Stellvertreterin ist Renate Luckmann aus Vockerode. Sie hatte das Amt bereits in der vorherigen Legislaturperiode inne.

Wasserzweckverband im Jahr 2018 mit Überschuss von knapp 24.300 Euro

Die Wirtschaftsprüfer vom Büro Ebner und Stolz, das in Leipzig eine Niederlassung betreibt, haben dem Wasserzweckverband (WZV) Oranienbaum-Wörlitz-Vockerode auch für das Jahr 2018 ein solides Wirtschaften attestiert und der Geschäftsleitung eine ordnungsgemäße Betriebsführung bescheinigt. Mit der Feststellung des Jahresabschlusses durch die Verbandsversammlung wurde nicht nur Geschäftsführerin Kerstin Reichert entlastet, sondern auch ein Überschuss von 24.281,84 Euro bestätigt. Laut Reichert ging der positive Feststellungsvermerk des Rechnungsprüfungsamtes des Landkreises Wittenberg am 3. September beim WZV ein. 

Die Verbandsversammlung trifft sich schon am 14. Oktober wieder. Dann ist geplant, die neue Gebührenkalkulation zu verabschieden. Diese umfasst die Jahre 2020 bis 2022. Diesen dreijährigen Kalkulationszeitraum lässt das Kommunalabgabengesetz des Landes zu. Prognosen zufolge sind keine erheblichen Veränderungen zu erwarten. Aufgrund der Erweiterung der Brezelbäckerei Ditsch wird sich aber die Menge an Schmutzwasser erhöhen, welche dem Klärwerk „Am Prinzenstein“ aus dem Dessora-Industriepark zugeleitet wird. Auf seinen kompletten Einzugsbereich bezogen, rechnet der Verband damit, dass die Einleitmenge insgesamt in den kommenden Jahren konstant bleibt.

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